Dr. Stefan Heck

Heimat.
Weil Wurzeln
wichtig sind.

Haltung

Haltung.
Weil Überzeugungen
Rückgrat brauchen.

Heimat

Hinhören.
Weil der Mensch
im Mittelpunkt steht.

Hinhören

Heck.
Unser Abgeordneter.

Schwerpunkte

Wir brauchen einen starken Staat, der Sicherheit als Voraussetzung unserer Freiheit gewährleistet. Dafür müssen wir unsere Polizistinnen und Polizisten mit den notwendigen Instrumenten und Befugnissen ausstatten. Ich möchte die Videoüberwachung im öffentlichen Raum weiter ausbauen.

Ich möchte, dass wir auch weiterhin Menschen helfen können, die vor Krieg und Verfolgung zu uns fliehen. Aber unsere Möglichkeiten sind begrenzt. Deswegen müssen wir diejenigen, die keine Bleibeperspektive haben, zügig abschieben. Unser Rechtsstaat muss die Ausreisepflicht mit aller Konsequenz durchsetzen.

Die Kenntnis der deutschen Sprache ist die Voraussetzung für das Gelingen von Integration. Hier müssen wir noch mehr tun und Angebote weiter ausbauen. Gleichzeitig muss klar sein: Nicht wir müssen unsere Werte ändern, sondern diejenigen, die zu uns kommen, müssen sich anpassen. Unsere freiheitliche Grundordnung ist nicht verhandelbar! Mir ist wichtig, dass Deutschland ein weltoffenes Land bleibt.

In den mittelständischen Unternehmen und den Handwerksbetrieben unseres Landkreises schlägt das Herz der Wirtschaft. Ich will, dass wir unsere Arbeitsplätze vor Ort erhalten. Die gute wirtschaftliche Entwicklung der letzten Jahre dürfen wir nicht leichtfertig aufs Spiel setzen: Weder durch bürokratische Hürden noch durch eine ideologiegetriebene Energie- und Umweltpolitik.

Familien sind die Keimzelle unserer Gesellschaft. Hier finden Menschen Liebe, Geborgenheit und Orientierung. Finanzielle Spielräume sind zur Förderung und steuerlichen Entlastung von Familien zu nutzen. Viele junge Eltern träumen vom den eigenen vier Wänden: Ich möchte, dass der Staat hier mit Baukindergeld und staatlichen Bürgschaften nachhaltig unterstützt.

Hauptsache Gesundheit: Deshalb brauchen wir ein flächendeckendes Netz von Haus- und Fachärzten. Hieran müssen alle staatlichen Ebenen mitwirken: Bund und Länder mit attraktiven Anreizen schon im Medizinstudium und die Gemeinden vor Ort mit passgenauen Angeboten. Ich setze mich für ein bundesweites Landarztstipendium ein.

Die Landwirtschaft prägt unsere Heimat und unseren Kulturraum. Ich will dafür Sorge tragen, dass sowohl ökologisch ausgerichtete, wie auch die konventionellen Betriebe wirtschaftlich erfolgreich sein können. Der Flächenverbrauch muss reduziert werden.

Wir brauchen die A 49, die B 252 und die Ortsumgehung Eckelshausen – zügig und ohne weitere Verzögerungen!

Ich bin sehr dankbar, dass es gelungen ist, Stadtallendorf dauerhaft an das IC-Netz anzuschließen. Jetzt möchte ich dafür Sorge tragen, dass die Anbindung der Universitätsstadt Marburg noch besser wird: Gerade viele Pendler brauchen eine enge und verlässliche Zug-Taktung in das Rhein-Main-Gebiet und nach Kassel. Darüber hinaus muss der Anschluss an den überregionalen Fernverkehr und die Ost-West-Verbindung deutlich besser werden.

Die Philipps-Universität Marburg genießt bei Studenten und Forschern einen hervorragenden Ruf – weit über die Grenzen unseres Bundeslandes hinaus. Das hier vorhandene Wissen müssen wir in der Region noch besser nutzbar machen: Für Start-Up-Gründer, mittelständische Unternehmen und unsere Industriebetriebe. Um die Universitätsstadt attraktiver zu machen, wünsche ich mir einen internationalen Schulzweig in Marburg.

Die Soldaten in Stadtallendorf liegen mir besonders am Herzen. Sie haben mit mir einen engagierten Fürsprecher in Berlin.

Der Schutz geistigen Eigentums liegt mir besonders am Herzen. Ein starkes Urheberrecht ist die wirtschaftliche Grundlage für kreatives Schaffen und Voraussetzung für Vielfalt in Kultur, Medien und Gesellschaft.

Ich bekenne mich zu Europa und bin davon überzeugt, dass Deutschland von der Europäischen Union und dem Euro profitiert. Unser Kontinent hat aber auch klare Grenzen: Einen EU-Beitritt der Türkei lehne ich ab.

Wir brauchen Umweltpolitik mit Vernunft und Augenmaß statt Ideologie, die unsere Gesellschaft spaltet.

Mir ist es wichtig, dass christliche Feiertage als Bestandteil unserer Kultur und Zeiten der Erholung nicht zur Disposition gestellt werden. Auch in den Jahren nach dem Luther-Jubiläum soll der Reformationstag Feiertag in Hessen bleiben. Einen muslimischen Feiertag lehne ich ab.

Unsere Heimat ist reich an Kultur und Brauchtum. Deshalb möchte ich unser aktives Vereinsleben unterstützen. Gerade die Universitätsstadt Marburg zeichnet sich durch Vielfalt und Toleranz aus. Soziokulturelle Projekte gehören genauso zum städtischen Leben wie studentische Traditionen.

Persönliches

1982: Nachdem ich am 18. August geboren wurde, schafft es Helmut Kohl auch ganz ohne meine Hilfe, im Oktober Kanzler zu werden.

1989: Einschulung in die St.-Martin-Grundschule in Mardorf. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie wir am Tag des Mauerfalls staunend vor dem Fernseher saßen.

1990: Deutschland wird mit einem 1:0 gegen Argentinien durch Andreas Brehme Weltmeister. Großer Jubel in Mardorf! Neben dem Mauerfall das prägende Ereignis meiner Kindheit.

1992: Nach der ersten Heiligen Kommunion erfülle ich endlich die Voraussetzung, Messdiener zu werden. So schnell wird man groß!

1993: Wechsel an die Stiftsschule St. Johann in Amöneburg. Mit den neuen Mitschülern war es sehr lustig, mit Latein als erster Fremdsprache weniger.

1997: Ich kandidiere für das neu geschaffene Kreisjugendparlament und werde das erste Mal „Abgeordneter“ – ein tolles Gefühl! Wir kämpften damals für eine Skater-Halfpipe in Mardorf. Leider erfolglos.

1998: Als Schlagzeuger des Mardorfer Feuerwehrorchesters erlebe ich Helmut Kohl auf dem Marburger Marktplatz – für mich Anlass, Mitglied der Jungen Union zu werden.

1999: Wahl zum Schulsprecher. Mein erster politischer Erfolg war die Beibehaltung der England-Fahrten in der 9. Klasse.

2001: Mit 19 Jahren werde ich zum Stadtverordneten meiner Heimatstadt Amöneburg gewählt – zehn Jahre später darf ich sogar als Stadtverordnetenvorsteher die Parlamentssitzungen leiten. Eine große Ehre!

2002: Große Freude über das bestandene Abitur – Wehmut über das Ende der Schulzeit an der Stiftsschule, die sehr prägend war und die ich sehr genossen habe.

2002: Am 1. Juli beginnt der Ernst des Lebens: Antreten bei der Bundeswehr zur Allgemeinen Grundausbildung in Stadtallendorf. Wenig später Hochwasser-Einsatz in Sachsen-Anhalt. Gänsehaut beim feierlichen Gelöbnis. Stellvertretend für meine Kameraden darf ich die Rekruten-Rede halten.

2002: Start meiner Tätigkeit als Wahlkreisreferent von Dr. Christean Wagner. Verbunden mit meiner bis dahin größten Herausforderung: Organisation des Landtagswahlkampfes 2003. Es werden sieben spannende Jahre als Mitarbeiter, aus denen eine gute Freundschaft entstanden ist.

2003: Beginn des Jura-Studiums in Marburg. Im ersten Semester eher mit dem Studentenleben als mit den Paragraphen beschäftigt.

2005: Als Stipendiat des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) darf ich ein Semester an der Jagiellonen-Universität Krakau (Polen) verbringen. Während meines Aufenthaltes verstirbt Papst Johannes Paul II., der frühere Erzbischof von Krakau. Das ganze Land trauert, von der Glaubensfestigkeit der Polen bin ich sehr beeindruckt.

2007: Erstes juristisches Staatsexamen. Lange gezittert – am Ende besser als gedacht!

2008: Nach zahlreichen Lehrgängen und Wehrübungen beende ich meine studienbegleitende Ausbildung zum Reserveoffizier des Heeres mit der Beförderung zum Leutnant. Meine erste Wehrübung in der Heimat absolviere ich in Neustadt.

2008: Erstmals Nominierung zum Bundestagskandidaten für den Wahlkreis Marburg-Biedenkopf.

2009: Gemeinsam mit vielen Freunden aus der CDU und der Jungen Union gelingt uns ein einzigartiger und innovativer Wahlkampf, über den landesweit berichtet wird. Am Ende fehlen trotzdem gute drei Prozent, um den Wahlkreis direkt zu gewinnen. Ich bin sehr enttäuscht.

2012: Endlich: Die Doktorarbeit ist fertig! Selbst geschrieben und mit ausreichend Fußnoten versehen.

2013: Zweites juristisches Staatsexamen. Rechtsanwalt! Beginn meiner beruflichen Tätigkeit in einer internationalen Wirtschaftskanzlei in Frankfurt.

2013: Freue mich riesig über die Wahl zum Landesvorsitzenden der Jungen Union – der größten politischen Jugendorganisation Hessens.

2013: Und auch der zweite Wahlerfolg in diesem Jahr macht mich sehr glücklich: Ich ziehe in den Deutschen Bundestag ein!

2016: Auf Vorschlag der Jungen Union wählt mich der Bundesparteitag in Essen in den CDU-Bundesvorstand.